Produktinformation
Technoline BC 700 Akku-Ladegerät schwarz

Technoline BC 700 Akku-Ladegerät schwarz
Von Technoline

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Durchschnittliche Kundenbewertung:
(330 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibung

Schnell-Ladegerät BC700 mit LCD-Display Anzeige Das intelligente Schnellladegerät mit LCD Anzeige für Micro/AAA und Mignon/AA Lieferung ohne Akkus! lädt NiMH und NiCd Akkus Ladestrom einstellbar: 200, 500 und 700mA Kapazität max. 3000mAh, Einzelschachtüberwachung Microprozessorgesteuert, Abschaltlogik -DeltaV (-dV) Erhaltungsladung, automatisch nach dem Ladeende Überhitzungsschutz, Sicherheit für den Akku Entladefunktion zur Vermeidung des Memory-Effekts Spezielles Pflegeprogramm für Akkus, zur Aktivierung vorgeschädigter Akkus (durch Lade- / Entladezyklen) Akku-Test in nahezu effektiven Werten Kapazitätsmessung für 1-4 Mignon/AA oder Micro/AA -------------------------------------------------------------------------------- Technische Daten BC700: -------------------------------------------------------------------------------- Eingangsspannung: 100-240 VAC Ladestrom: 200-700mA (einstellbar) Kapazitätslimit: max. 3000mAh, Maße (LxBxH): 75x129x37,2


Produktinformation

  • Farbe: schwarz
  • Marke: Technoline
  • Modell: BC 700
  • Abmessungen: 2.95" h x 1.57" b x 5.12" l, .30 Pfund

Features

  • Anzeige:Spannung, Ladestrom, geladene Kapazität, Lade-/Entladezeit
  • Funktionen:Laden, Entladen, Refresh, Test
  • 4x NiCd/NiMH, Ladestrom 200/500/700mA, Einzelschachtüberwachung, Minus-Delta-U-Abschaltung, Erhaltungsladung, Überhitzungsschutz Akku, Kapazitätsmessung

Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

138 von 138 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Guter Akkulader für AA- und AAA-Akkus
Von Thomas D. aus O.
Dieser Akkulader wird unter den Bezeichnungen "Technoline BC 700", "Accu Doktor BC700", "Accupower IQ-128" oder "Voltcraft IPC-1L" angeboten. Bei allen Bezeichnungen handelt es sich um das identische Gerät. Suchen sie sich einfach den günstigsten Anbieter aus.

Es können drei Ladeströme eingestellt werden: 200 / 500 / 700 mA
Es wird automatisch mit dem halben Strom entladen, also: 100 / 250 / 350 mA
Es können keine anderen Stromstärken eingestellt werden. Aber das ist genug für alle üblichen Anwendungen.
Bei höheren Strömen besteht sowieso erhöhte Gefahr der Schädigung der Akkus.
Wer dennoch mit höheren Strömen laden möchte, kann sich die Akkulader "BC 900" oder dessen Nachfolger "BC 1000" ansehen. Diese sind genau baugleich, bieten aber höhere Lade- und Entladeströme.
Das "BC 800" (baugleich zum AccuPower IQ328) scheint vom Aufbau sehr ähnlich zu sein, hat aber keine Einzelschachttasten, somit können die Ladeschächte nicht mit unterschiedlichen Programmen gestartet werden.

Beim BC 700 wird jeder Ladeschacht elektronisch getrennt von einander gesteuert. So kann jeder Akku unabhängig bis zur maximalen Kapazität geladen werden.

Das beste ist: Mit diesem Akkulader kann auch die Kapazität von Akkus bestimmt werden.
Und nur so kann man schlechte Akkus aussortieren.
Denn wird ein Gerät (z. B. Kamera, Taschenlampe usw.) mit mehreren Akkus betrieben, und ein schlechter Akku ist dabei, dann liefert der gesamte Akkusatz nach kurzer Zeit nicht mehr genug Energie, nur weil der eine schlechte Akku keine Spannung mehr hat.

Vorgehensweise: Mit "Refresh" die Kapazität von allen vorhandenen Akkus bestimmen und dann nur Akkus mit ähnlicher Kapazität zusammen als Akkusatz verwenden. So wird die beste Gesamtkapazität des Akkusatzes und somit die längstmögliche Gerätelaufzeit erreicht.
Ist aber ein Akku mit deutlich geringerer Kapazität als die anderen in einem Akkusatz, dann wird dieser Akku während des Betriebs mit der Zeit tiefentladen und somit erheblich geschädigt.

Wenn ein Akku auch nach mehrmaligem Refresh-Vorgang nur noch weniger als die Hälfte der aufgedruckten Kapazität hat, kann er getrost entsorgt werden.

Ermittlung der Restkapazität eines eingelegten Akkus ohne vorher zu laden: Mit Mode-Taste umstellen auf "Refresh", Akku wird entladen bis 0,9V, die Restkapazität wird nun so lange angezeigt bis der zweite Entladezyklus beendet ist.

Fazit: Mit diesem Akkulader kann die Kapazität gemessen werden, und das zu einem sehr günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis. Ich empfehle nur noch Ladegeräte mit Digitalanzeige und Kapazitätsmessung!

Als Faustformel wird empfohlen mit dem 0,2- bis 0,3-fachen Strom zu laden, wie die Angabe der Kapazität des Akkus. Also bei einem 1000mAh-Akku einen Ladestrom von 200-300mA einstellen. Bei diesem Akkulader also 200mA.
Um sicherzustellen dass die -deltaU-Abschaltung des Laders auch zuverlässig anspricht, sollte aber die Stromstärke nicht zu klein gewählt werden. Darum hier eine weitere Faustformel mit etwas höherem Wert: Den Strom so wählen, dass der Akku bei der angegebenen Kapazität innerhalb von 2-4 Stunden geladen ist. Also bei einem 1000mAh-Akku wäre das dann 250-500mA.

Das Ladegerät kann einen tiefentladenen Akku nicht erkennen (also wenn die Akkuspannung unter 0,5 Volt abgesunken ist). Dann gibt es folgenden Trick: den leeren Akku und einen geladenen (oder halbvollen) Akku nebeneinander beide mit dem Minuspol auf eine metallische Oberfläche stellen (z.B. auf ein Edelstahlspülbecken) und die Pluspole etwa 5-10 Sekunden mit einem leitenden Gegenstand (z. B. Besteck oder Metallschlüssel) verbinden. Und dann ab ins Ladegerät :-)

Falls sie Bedenken haben wegen dem Überladen von Akkus und einen noch ausgereifteren (aber auch etwa doppelt so teuren) Akkulader suchen, dann informieren sie sich über das vielgelobte optimierte MEC "AV4m" Ladegerät von "Accu-Select". Dort sind auch sehr ausführliche Hinweise zu finden, wie Akkus behandelt werden sollten, damit sie lange funktionieren.

Für den Betrieb von Digital-Kameras sind "Sanyo Eneloop"-Akkus sehr zu empfehlen. Wo andere Akkus nach kurzer Zeit schlapp machen, halten diese noch laaaaange durch, weil sie bis zum Kapazitätsende die Spannung stabiler halten können. Günstig bei Store zu bekommen.
Billig-Akkus verlieren schon nach wenigen Ladezyklen einen Großteil ihrer angegebenen Kapazität, haben einen stärkeren Spannungsabfall und meist eine hohe Selbstentladung. Darum nicht zu empfehlen!

Rezension aktualisiert am: 10.04.2012

403 von 417 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Mein bisher bestes Ladegerät!
Von lockkopf
Es ist das beste Ladegerät, insbesondere für den Preis, das ich kenne. Es empfiehlt sich ein Ladestrom von 0,2 CA (0,2 mal die Nennkapazität des Akkus als Ladestrom) bis 0,3 CA. Mit dem REFRESH-Programm konnte etliche alte Akkus sehr gut regenerieren. Andererseits konnte ich damit aber auch unbrauchbare Zellen eindeutig identifizieren.

Durch Teilzyklisierung (weil die meisten Geräte die Akkus schon viel zu früh als leer melden oder zu frühem Nachladen) entsteht ein Memory-Effekt. Was es wirklich ist, sei dahingestellt, es bewirkt jedenfalls einen steileren Spannungsabfall zwischen 1,25V und 1,20V, wodurch die Geräte die Akkus noch früher als leer melden.

Die Nennkapazität eines Akkus sagt nicht wirklich etwas über die nutzbare Ladung aus. Sogenannte LSD-Zellen (low self-discharge) wie z. B. SANYO eneloop halten die Spannung durch den niedrigen Innenwiderstand viel länger über 1,20V. Je nach Qualität und Zustand des Akkus können bis 1,20V nur 50% oder bis zu 97% der Kapazität entnommen werden. Deshalb ist es auch unmöglich, aus der Spannung des Akkus auf einen Ladezustand zu schließen!

Spätestens alle drei Monate sollte das REFRESH-Programm laufen.

Es hat sich gezeigt, dass der Memory-Effekt verringert werden kann, wenn man den Akku mit mindesten 0,2 CA (0,2 mal die Kapazität des Akkus als Ladestrom) bis 0,3 CA lädt. Beispiel bei einem 2000 mA-Akku laden mit 2000x0,25 also 500 mA.

Der große Vorteil der niedrigen Eingangsspannung von 3V des Ladegerätes liegt darin, dass Netzteil und Ladegerät mit geringeren Verlusten arbeiten.

Wer das Gerät auch mal an 12V betreiben möchte, könnte sich noch einen Spannungswandler von 12V auf 1,5V / 3V / 4,5V / 5V / 6V / 9V / 12V mit 3A beschaffen z. B. bei: conelek.com/product_info.php?cPath=21_23_34&products_id=1198

Hinweis:

Alle intelligenten Ladegeräte diagnostizieren tief entladene Akkus als defekt, weil sie dem Akku keine Reaktionen für ihre Diagnose entlocken können.

Nur für diese Ausnahmefälle habe ich noch ein dummes Ladegerät. Damit lade ich ca. eine Stunde, um dem Akku so viel Leben einzuhauchen, dass er einem intelligenten Ladegerät wieder "antworten" kann. Solche Akkus müssen anschließend aber durch das REFRESH-Programm des BC 700!

Besser ist es, die Akkus gar nicht erst in diesen Zustand kommen zu lassen, sondern vorher (Richtwert: Zellenspannung unter 1,16V = Entladeknick) aufzuladen.

Lasst die Finger von Ladegeräten, die keine Einzelkanalanzeige von Strom, Spannung, Ladung und Zeit haben und bei denen kein Kapazitätstest möglich ist!!!

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Folgende Aussagen von Rezensenten, die nur einen, zwei und drei Sterne gegeben haben, veranlassen mich, meine Rezension zu ergänzen und hier auf Ladegeräte grundsätzlich einzugehen:

"Inzwischen hat mich das Gerät mindestens 5 Akkus gekostet"
"aber manchmal zerstört es Akkus"
"Dieses Ladegerät kann keine leeren Akkus laden!"
"Ein Witz, denn mit anderen Ladegeräten kann man sie dann doch laden und ausreichend lange verwenden."
"inzwischen 5 bis 10 Akkus, die vorzeitig gealtert sind"
Einer bat uns: "einmal zu rekapitulieren, wie viele Akkus sie schon verloren haben"

***
Die alten "dummen" Ladegeräte funktionieren meist so, dass eine Gleichspannung von beispielsweise 12 oder 18V über einen Vorwiderstand an die Zellen angelegt wird. Das bewirkt einen (!) annähernd konstanten Ladestrom. Ggf. kommt noch eine Abschaltung nach beispielsweise 16 Stunden dazu. Damit kann man immer laden, aber auch Überladen. Eine Überwachung, ob überhaupt geladen wird, gibt es nicht. Elektrische Energie wird bei diesen Geräten zu 70% bis 90% an den Vorwiderständen buchstäblich verheizt! Sind dabei die Zellen in Reihe geschaltet, müssen alle Zellenschächte belegt werden, dafür sind die Verluste "nur" 70%. Kann man die Schächte einzeln belegen, sind die Verluste 90%. Diese Ladegeräte selbst von namhaften Firmen habe ich schon alle weggeworfen.

Ich hatte mir vor 20 Jahren ein eigenes einfaches Gerät gebastelt, das wenigstens sofort anzeigt, wenn geladen wird. Die Vorwiderstände hatte ich dazu durch Glühlämpchen ersetzt und ich habe zwei Ladekreise, einen mit Batteriehalter für 4 und einen für zwei Zellen jeweils in der energetisch sinnvolleren Reihenschaltung.

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Dann kaufte ich vor fast vier Jahren mein erstes "intelligente" Ladegerät "AccuPower AccuManager10", das immer noch wie folgt beworben wird:
Einzelkanalüberwachung, Verpolschutz, Überladeschutz, Akkudefekterkennung, vollautomatische Systemerkennung der Akkus und benötigt angeblich dank "neuster Ladetechnologie" kein vorheriges Entladen und regeneriert trotzdem. Letzteres ist natürlich blanker Unsinn!

Aus dem anfänglichen Ladestrom wird abgeleitet, wie hoch der anschließende Ladestrom sein soll. Die Ladung selbst erfolgt in 10 Sekunden langen Pulsen mit Pausen kleiner einer Sekunde. Akkus, die anfänglich keinen Strom aufnehmen, werden immer als Defekt eingestuft.

Das Verfahren hat eine fatale Konsequenz: Akkus die längst "hinüber" sind aber noch Strom aufnehmen, werden laut blinkender Anzeige geladen, allerdings - und das sieht man nicht - ggf. nur mit 7mA. Da diese Zellen laut Blinken etwa gleich lange geladen werden, wie die anderen, hat man den Eindruck, diese wären nun gleich gut wie die anderen. Eine Spannungsmessung danach zeigt eine normale Spannung und solange man diese Zelle in Reihe mit drei funktionierenden Zellen betreibt, merkt man vielleicht, "dass die Zellen nachgelassen haben", bildet sich aber ein, ansonsten wären alle noch in Ordnung.

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Jetzt werden diese Zellen in das Technoline BC 700 Akku-Ladegerät eingelegt und was passiert am Beispiel des TEST-Programmes?
Die Ladung beginnt mit dem eingestellten Strom von z. B. 200mA, innerhalb kürzester Zeit ist der schlechte Akku auf über 1,5V und wird als voll erkannt. Nun beginnt die Entladung mit 100mA, innerhalb kürzester Zeit bricht die Spannung auf unter 0,95V ein und die Entladung wird beendet, weil der Akku leer ist. Analoges passiert beim REFRESH-Programm und das Programm endet nach dem ersten Durchlauf.
Und jetzt behaupten manche Rezensenten, das Gerät hätte ihre Akkus kaputt gemacht, statt zu erkennen, dass sie jetzt erstmals auf die unbrauchbare Zelle hingewiesen wurden.

***
Ich habe einen Test mit 42 verschieden größtenteils über 10 Jahre alten NiMH-Zellen gemacht, die ich längst ausgemustert und nur noch für minderwertige Aufgaben (Taschenlampen/Fahradbeleuchtung) eingesetzt hatte.

Mehr als die Hälfte dieser alten Zellen habe ich auf Grund der mit dem BC 700 gewonnenen Messdaten inzwischen weggeworfen. Mein seitheriges Ladegerät "AccuPower AccuManager10" (das doppelt so teuer war und noch ist!) vermittelte bis zuletzt fälschlicherweise den Eindruck, als ob diese Zellen richtig geladen würden:

Mignon
15x Varta 1100 mAh: 1050 1040 1020 1020 1000 960 960 # 860 † 580 6x0
11x Ansmann 1500 mAh: † 1070 1050 980 890 870 850 730 670 400 2x0
4x GP 1600 mAh: 1520 1230 1170 1160
Micro
8x Varta 750 mAh: 580 570 570 560 560 550 540 † 500
4x GP 300 mAh: # 280 260 230 † 200

# Leistungsschwache Zellen und Zellen die nach kürzester Zeit beim Entladen auf 1,2V einbrechen habe ich weggeworfen.
† Zellen mit einer Restkapazität von weniger als 70% der Nennkapazität nach Regenerieren habe ich weggeworfen.

Aktuell setze ich für Kameras usw. nur noch SANYO eneloop mit 2000mAh wegen ihres niedrigeren Innenwiderstandes ein.

***
Kleiner Nebeneffekt meiner Beschäftigung mit der Materie:
Ich habe noch ein 15 Jahre altes Mobiltelefon mit NiMH-Akku + Ersatzakku. Vor kurzem dachte ich noch, es wegzuwerfen, weil die Akkus keine Restkapazität mehr hatten. Ein Betrieb war immer nur direkt nach dem Aufladen möglich. Diese Akkus habe ich jetzt ganz manuell durch ein REFRESH-Programm geschickt: Mit 50 Ohm Widerstand (mit ca. 125mA und in ca. 4h) bis unter 1V/Zelle entladen und dann mit dem dazugehörenden Ladegerät (in ca. 45min) wieder geladen. Nach ein paar Zyklen habe ich beide Akkus von fast 0 wieder auf 70%(Ersatzakku) bzw. 60% (Originalakku) Kapazität hochgebracht. Mit dem 60%-Akku kann ich nun das Telefon wieder 90 Stunden am Stück (Standby) betreiben!

252 von 261 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Akku-Pflege leicht und sicher!
Von Tomato
Ein gutes Ladegerät ist die halbe Miete. Dieses Ladegerät aber ist echt die volle Miete.

Habe mir vor ca. 1,5 Jahren paar gute 2,700 mAh Akkus gekauft und sie immer mit einem sehr schwachen, alten Ladegerät geladen. Man kann sich vorstellen, dass es extrem lange dauerte, da das alte Ladegerät nur mit einem sehr schwachen Ladestrom arbeitete, was zwar sehr schonend für die Akkus ist, Problem war aber, dass das Gerät den Ladevorgang nicht überwachte, ein Ausrechnen der Ladezeit war so gut wie unmöglich, weil man nicht weiss wie voll oder wie leer die Akkus immer sind. Resultat: Immer nur zum Teil geladene Akkus.

Nach dem die Akkus keine gute Leistung mehr brachten, kaufte ich den BC 700 und meine Erwartungen an dieses Gerät waren hoch.

Ich wurde nicht enttäuscht! Dieses Ladegrät übernimmt die gesamte Pflege der Akkus selbstständig und ist 100% verlässlich!

Man verbindet das Ladegerät mit dem Netzteil, steckt es in die Steckdose - das Ladegerät ist dann betriebsbereit.

Anschliessend einfach 1 bis 4 Akkus einsetzen und ein Laden mit einem schonendem Ladestrom beginnt von alleine.

Möchte man die anderen Funktionen oder einen höheren Ladestrom nutzen, drückt man die entsprechenden Tasten, die ich übrigens im Gegensatz zu einigen Berichten hier für sehr gut bedienbar halte. Die Tasten besitzen einen sehr guten Druckpunkt und man kann sie nicht aus Versehen drücken. Nach paar mal üben hat man sehr schnell den Dreh raus! Einfach die gut beschriebene Anleitung lesen, man versteht die einzelnen Funktionen schnell!

Großer Vorteil ist, dass es völlig unwichtig ist wie viele Akkus man lädt, weil alle Ladeschächte komplett unabhängig von einander arbeiten.

Ich bereue, dass ich paar ganz billige Akkus entsorgt habe, ich bin sicher mit dem Ladegerät und seiner extrem nützlichen Refresh-Funktion, bei der die Akkus einige male ent- und aufgeladen werden, bis sie wieder leistungsfähig werden, könnte ich die Akkus sicher noch lange nutzen.

Meine guten 2700er Akkus konnte ich wieder auf die volle Leistung refreshen.

Die Anzeige ist extrem praktisch. So hat man eine extrem zuverlässige Kontrolle über alle Vorgänge und ein sicheres Gefühl.

Wenn man das Maximale aus seinen Akkus raus holen will und das für eine lange Zeit, braucht man dieses Ladegerät.

Uneingeschränkt empfehlenswert!

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